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KeKKs Freizeit 10-12.8.18

 Das Augenmerk dieses Wochenendes lag auf "Body&Soul - Gesunder Körper, starker Glaube". So drehte sich alles darum, was gut für den Körper ist und was nicht. Die Teilnehmer lernten einige Übungen für Workouts kennen und erfuhren wichtige Fakten über eine gesunde Ernährung.

Am Freitag wurden T-Shirts gebatikt, Kennenlernspiele gemacht und der Film "Soulsurfer" angesehen. Statt einer Nachtwanderung gab es ein Geländespiel im Wald.

Gestartet wurde in die beiden anderen Tage mit Frühsport/Joggen oder einer Andacht (um auch den Glauben zu stärken). Danach gab es leckeres Frühstück, welches natürlich genau unter die Lupe genommen wurde. Die Einheiten verdeutlichten, dass Gott uns genau so geschaffen hat, wie wir sind - auch mit unseren Macken... Aber wir müssen nicht so bleiben, wir können unserem Körper und Geist etwas Gutes tun. Dadurch können wir gestärkt und bewusst unser Leben genießen.

Es gab dieses Mal viel Freizeit in der Bändchen geknüpft, Fußball oder Schach gespielt, geschaukelt oder sogar gesurft wurde. Ebenso sollte in Kleingruppen ein kleiner Input vorbereitet werden, der später den anderen vorgestellt wurde. Eine Gruppe mixte uns sogar einen gesunden Smoothie. Eine andere führte eine Atem-Entspannungsübung durch und wieder eine andere gab den Impuls, Haltungsfotos zu erstellen. Die letzte Kleingruppe leitete alle bei einem Workout an. Zum Abschluss des Nachmittags gab es noch einen kleinen Escape-Room - von den Mitarbeitern vorbereitet und mit einer Schatzkiste voll Süßigkeiten am Ende. Jetzt bleibt nur die Frage: Haben die Teilnehmer gar nichts gelernt? Das Knabberzeug wurde auf der Stelle vernichtet - egal ob es gesund war. Doch in Maßen, ist ja auch Zucker wichtig ;-)

Ein großes Lob bekam die Gruppe: Regeln wurden eingehalten, mit den anderen Teilnehmenden respektvoll umgegangen und auch das Aufräumen am Schluss wurde von allen gemeinsam durchgeführt. Man merkte, dass fast alle schon Kinderfreizeit-Erprobte sind. Es war ein super Miteinander, das Wetter hat auch mitgespielt und außer fehlender Spiegel in den Mädchenzimmern, gab es auch keine Klagen.

Zuletzt möchten wir drei erwachsenen Leiter noch den jüngeren Teamern danken und ein Lob aussprechen: Ihr habt das klasse gemacht. Jeder hatte seine Aufgaben erledigt und kümmerte sich liebevoll um die Teilnehmenden. Ihr seid zwar alle erst dieses Jahr konfirmiert worden, aber habt Verantwortung übernommen und angepackt, wo es nötig war.

Wir freuen uns aufs nächste Jahr!

 

 

 


einsam?... bestimmt nicht auf der KeKKs-Freizeit

... bestimmt nicht einsam waren die 5.-7.Klässlerinnen auf der KeKKs-Freizeit vom 10.-12.06.2016...

Doch sie haben auch gelernt, dass es gemeinsam besser geht. Die ganze Freizeit war geprägt von einem Wettbewerb. Die Kinder aus einem Zimmer bildeten eine Gruppe. Jede Gruppe musste eine Dose mit Bonbons füllen. Erst, wenn diese überquoll, durfte man diese aufteilen und essen. Um die Süßigkeiten zu bekommen, mussten Spiele gewonnen werden, Aufgaben (wie Tischdienst) übernommen werden oder Fragen in den Einheiten richtig beantwortet werden.

Die Kids merkten bei den verschiedenen Spielen, dass es gut ist, ein Team zu haben. Denn in einem Team gibt es verschiedene Personen mit unterschiedlichen Stärken. So konnten sie sich gegenseitig helfen. Die Mädchen erkannten auch, dass jeder Stärken hat und das Jesus jeden genauso liebt. Nicht umsonst hat er sich Fischer, Zöllner und andere unscheinbare Männer als Jünger ausgesucht.

Jede Gruppe bereitete auch selbstständig für eine Einheit ein kleines Theaterstück oder ähnliches vor. Es war interessant, dies zu beobachten. Manche mussten dabei über ihren Schatten springen und andere haben geübt, Konflikte zu lösen...
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und wurde von den anderen Gruppen durch Abstimmung mit Bonbons belohnt.

Das Freunde sich gegenseitig unterstützen war spätestens am Samstag Vormittag klar, als die Geschichte vom Gelähmten erzählt wurde, welcher von seinen vier Freunden durchs Dach zu Jesus gelassen wurde.

Am Samstag Nachmittag versuchten die Mitarbeiterinnen zu erklären, dass man manchmal auch als Team nicht weiterkommt. Man kann aber Jesus um Hilfe bitten, wie die Jünger bei der Speisung der 5000. Denn eine dreifache Schnur reißt nicht so schnell, besonders wenn Jesus ein Strang dieser Schnur in einer Freundschaft ist.

Der barmherzige Samariter verdeutlichte am Samstag Abend, dass man auch Fremden oder sogar Feinden helfen sollte. Die Mädchen hatten auch lediglich halb gefüllte Dosen und setzten diesen Grundsatz promt um. Kurzerhand wurden die Dosen zusammengeschüttet. Dadurch quollen sie über und die Bonbons konnten endlich aufgeteilt werden.

Nach dem Aufräumen und Packen am Sonntag stand noch ein Jugendgottesdienst auf dem Programm. Umrahmt von einigen Liedern und Gebeten, gab es eine Message über "Ein Leib und viele Glieder". Jesus möchte, dass wir für ihn hier auf der Erde so etwas wie seine Körperteile sind. Wir sollen unsere Stärken (etwa "schnell laufen können" -> Beine, "schön malen können" -> Hände...) für ihn einsetzen und anderen dadurch helfen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir viel Spaß hatten und gerne noch ein paar Tage dran gehängt hätten, denn GEMEINSAM IST BESSER ALS EINSAM!

Bis nächstes Jahr...
... übrigens dürfen alle Kinder der 5.-7. Klasse zu KeKKs und auch zur Freizeit kommen - auch Jungs ;-)

 


Kinderfreizeit 2016

GEmeinsam statt Einsam!so war unser Thema.

Es gab einen Wettbewerb über die gesamte Freizeit. Ein Puzzle sollte fertiggestellt werden. Was keiner wusste, nicht jedes Team hatte ein eigenes Puzzle, sondern es handelte sich um ein großes Puzzle. Nur weil am Samstagabend alle Teile zusammengelegt wurden,  konnte es fertig werden. Alle Kinder mussten also zusammenarbeiten, um zu gewinnen.

Wir lernten das Team von Jesus kennen – also seine Jünger. Und merkten, dass wir alle irgendwas besonders gut können und zusammen viel erreichen können. Genauso wie die vier Freunde, die ihren gelähmten Kumpel durchs Dach runterließen. Aber nicht nur Freunden soll man helfen, sondern auch allen, die es nötig haben. Wie der barmherzige Samariter es getan hat. Er hatte ein großes Herz.  Dieses haben wir auch gestaltet.

Aber das war nicht das Einzige, was wir gebastelt haben. Auch eine Trage wie die, auf der der Gelähmte gelegen hat. Bei der Nachtwanderung suchten wir das verlorene Schaf. Und am Samstag machten wir viele Spiele, bei denen die Gruppen gegeneinander antreten mussten. Danach spielten wir die Speisung der 5000 nach.

Wir hatten viel Spaß. Schade, dass es schon vorbei ist...

Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr wieder (voraussichtlich: 21.-23.04.2017)