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Schunziges Übernachtungs- wochenende

Jungschar Cookies

 

Bis vor Kurzem waren wir KeKKs. Doch nun sind wir vom Jugendkeller ins Obergeschoss gezogen. KeKKs ist ja die Abkürzung für KellerKnusperKids. Das passt nun nicht mehr.

Unser neuer Name: Cookies (Coole Knusperkids)

Wir treffen uns nun immer mittwochs von 17.30 bis 19 Uhr im Obergeschoss der Neugasse 6.

Wir freuen uns immer über neue Gesichter. Schaut es euch einfach mal an.

Es ist auch OK, wenn man nicht regelmäßig kommt...

 

 

 

 

16.-18.8.2019 schlunziges Übernachtungswochenende im Flensunger Hof

20 Kinder der 5.-7. Klasse haben sich einladen lassen mit uns auf Freizeit zu fahren.

Dieses Jahr gab es ein schlunziges Übernachtungswochenende!

Die Besonderheit bestand dieses Jahr darin, dass 15 Mitarbeiter dabei waren. Als kurze Erklärung: 11 Konfirmanden und Konfirmandinnen der Jahrgänge 2018 und 2019 wollten gerne bei einer Freizeit mitarbeiten. Dieses Jahr durften sie unter der Leitung von Alexandra Sczigiol und drei weiteren (fast) erwachsenen Mitarbeitern/-innen einen ersten Einblick bekommen und bereits einige Aufgaben übernehmen. Damit sind sie für die Freizeiten in den nächsten Jahren bestens gerüstet und auch für die Mitarbeit bei Gruppen und Kreisen in der Kirchengemeinde gut vorbereitet. Ein solches Interesse konnten wir einfach nicht unterdrücken und wir wollten jedem die Chance geben, sich nach seinen Gaben einzubringen.

 

Das Thema war dieses Jahr der Schlunz. Dabei handelt es sich um einen Jungen, der sein Gedächtnis verloren hatte und von der Familie Schmittsteiner im Wald gefunden wurde. Erstmal vorübergehend darf er bei ihnen bleiben und erlebt spannende und lustige Tage. Die Schmittsteiners sind Christen und Schlunz hinterfragt viele Handlungen und auch die Mitarbeiterin des Kindergottesdienstes. Es gibt mittlerweile 7 Bücher und eine kurze Serie von ihm. (Opens external link in new windowMehr Infos und Opens external link in new windowdie Bücher/DVDs gibt es bei auf den externen Homepages)

Die Kinder waren interessierte Zuhörer, als ihnen Teile der Bücher vorgelesen wurden. Die dort beschriebenen Fragen wurden in Kleingruppenarbeit vertieft. Es gab einen Kinoabend, eine etwas missglückte Abendwanderung, eine Mini-Olympiade und viele Spiele. Wir hatten viel Freude, sangen Lieder und bespielten das teilweise noch recht neue Außengelände des Flensunger Hofes. Das Wetter spielte größtenteils mit. Lediglich das Nachtgeländespiel am Samstag Abend fiel ins Wasser.

 

Besonders toll fanden Team und Teilnehmer/-innen das Planspiel "Das perfekte Opfer" am Samstag Nachmittag. Es ging darum, seine Schuld (sichtbar gemacht durch einen Schuldschein) loszuwerden. Dazu schlüpfte das Team in verschiedene Rollen:

  • Ein Mönch, der Ablassbriefe verkaufte, neue Schuldscheine bei ertappten Vergehen verteilte und die Beichte abnahm
  • Ein Glücksspieler, bei dem Schlunze (die Währung) verdoppelt oder verloren wurden
  • Ein Handwerker bei dem man legal für ein bisschen Arbeit Schlunze verdienen konnte
  • Ein Wahrsager, der wusste wann und wo man die restliche Schuld loswerden konnte, damit aber durch ein Zeichen auf den Besuch bei ihm aufmerksam machte, was wiederum zu einem weiteren Schuldschein führte
  • Händler verkauften zu schwankenden Kursen Waren und kauften diese wieder an. So konnte man durch geschickten Handel Schlunze verdienen. Besonders lukrativ, aber auch illegal war der Waffenhandel.
  • Man konnte auch eine Sühnetat erbringen - dafür musste man z.B. einmal ums Haus rennen...

Doch letztendlich verlor man nie die gesamten Sündenpunkte und konnte, mit Hilfe des Tipps des Wahrsagers, sie erst loswerden, als der Sündenbock auftrat. Diesem wurden die Schuldscheine angeheftet und er wurde "in die Wüste" geschickt.
Jedoch war dieser Brauch des alten Testaments nicht umfassend. Lediglich die vergangenen Sünden konnten so losgesprochen werden. Kurz darauf begangen alle wieder neue Taten und bekamen erneut Schuldscheine ausgehändigt...
Doch es gab am Ende dennoch nur Gewinner bei dem Spiel. Nur wenige Augenblicke nach dem aufkommenden Murren über die neuen Schuldscheine trat Jesus auf. Er erklärte, dass er für die Schuld aller Menschen gestorben ist. Er ist auferstanden und hat den Tod besiegt. Somit kann er alle Sünde auf sich nehmen und sie auslöschen. Er hat bezahlt, was wir sonst hätten bezahlen müssen. Denn durch die Schuld sind wir getrennt von Gott und müssten Sterben. Er ist für uns gestorben und somit können wir nach unserem Tod bei Gott weiterleben. Genial! Wir müssen ihm nur unsere schlechten Taten geben und er rettet uns - macht uns zu Gewinnern! Danke Jesus!