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girls base

Bist du 16 bis 18 Jahre? Hast du Spaß an gemeinsamen Unternehmungen, Kreativen Sachen, guten Filmen und Musik oder einfach Lust mit anderen netten Mädchen in deinem Alter Zeit zu verbringen? Suchst du einen Ort an dem du dich willkommen fühlst und einfach DU sein kannst?

Dann komm zu „girls base".

Wir wollen außerdem über Gott und das Leben reden und nachdenken.

Dazu treffen wir uns jeden zweiten Freitag von 17.30 bis 19 Uhr im Gemeindezentrum gegenüber der evangelischen Kirche. 

Ich freue mich auf dich!

Melanie

Kontakt: 

Melanie Quill (Tel. 7740622)

Mehr Information über girls base

Unsere Mitarbeiterin Imme Rieger hat uns diesen Presseartikel über girls base zur Verfügung gestellt:

 

„Kurz gesagt, wir sind reine Quatschtanten“, schildert eines der Mädchen kess-charmant die Lieblingstätigkeit der Teilnehmerinnen beim „girls base“, dem neuen Mädchentreff der evangelischen Kirchengemeinde Lang-Göns. Alle zwei Wochen treffen sich ein Dutzend Mädels zwischen zehn und 13 Jahren freitags von 17.30 bis 19 Uhr im Gemeindehaus in der Neugasse, die fröhlich-quirlige Gruppe wird von Melanie Quill und Christiane Geßner geleitet. Im August, gleich nach den Sommerferien,  startete dieses neue Angebot der Kirchengemeinde, "Grundidee ist der Wunsch, einen Mädchenkreis so zu gestalten, dass Kinder mit, aber auch ohne religiösem Hintergrund sich bei uns wohl fühlen", erklärt Melanie Quill, die ebenso wie Christiane Geßner von Beruf Grundschullehrerin ist. Die beiden jungen Frauen engagieren sich schon seit einigen Jahren ehrenamtlich in der Kinderarbeit der evangelischen Kirchengemeinde, "wir machen bei den Wunderkindergottesdiensten mit, die sich an Kinder im Grundschulalter richten und stellten irgendwann fest, dass es in unserer Kirchengemeinde gar keine Angebote für Kinder der fünften bis siebten Klassen gibt, das wollten wir ändern. Wir konnten uns gut vorstellen, einen Mädchenkreis zu machen, wobei uns die Pfarrer gerne unterstützten", berichten die beiden Betreuerinnen. Die "girls base“ ist in einem einladend-gemütlich gestalteten Raum mit bequemen Sesseln und Sofas im Gemeindehaus untergebracht. Den Raum haben die „girls base“-Mädchen als erstes nach ihrem Geschmack gestaltet: "Wir haben z. B. Bilderrahmen gebastelt, in denen unsere Fotos stecken", erzählt eine junge Teilnehmerin. Sanfte christliche Popmusik erklingt während der Treffen  aus einem CD-Player, auf dem Tisch steht ein selbstgebasteltes Kreuz aus Zweigen, Kieselsteine und Blumen sind darum dekoriert, die Stimmung ist angenehm locker und entspannt. Singen, spielen, Kochen, Tanzen, verschiedene Unternehmungen wie Übernachten im Gemeindehaus und viel Kreatives steht auf dem Programm der „girls base“. Aber auch die Beschäftigung mit Gott ist Thema, und wer nun vielleicht denkt, das sei bei Kindern dieses Alters doch wohl eher eine lästige Pflicht, der wird sehr schnell eines Besseren belehrt: "Ein Platz muss frei bleiben", sagt eines der Mädchen gleich zu Beginn des Treffens, der sei für Gott reserviert. Gott und das Leben sind ein wichtiger Aspekt für die Mädchen der „girls base“, sie sprechen erstaunlich offen und unbefangen über durchaus anspruchsvolle religiöse Themen: "Bei unseren bisherigen Treffen haben wir über Gott geredet und wie wir uns den Himmel und Gottes Reich vorstellen", verrät ein Mädchen. Das Thema "Himmel" sei von Anfang an ein Schwerpunkt gewesen oder auch die Frage, was passiert, wenn man stirbt, fast Melanie Quill die bisherigen Gespräche zusammen. "Die Mädchen sollen auch wissen, dass wir sie wichtig nehmen mit ihren Gedanken!", ergänzt Christiane Geßner. Und die Gedanken sprudeln nur so bei den zwölf Mädels, „wir haben eine Menge Einfälle und Themen, vieles ergibt sich aber auch von selbst", so die beiden Betreuerinnen. Auch das Logo, das die in Hamburg lebende Schwester von Melanie Quill entworfen hat, drückt die Inhalte des neuen Treffs aus, die Mädchen erklären es gerne und mit sichtlichem Engagement: "Der Name ‚girls base‘ soll einen sicheren Raum für Mädchen zum Wohlfühlen ausdrücken. Das ‚l“ in ‚girls‘ wird als Kreuz geschrieben und soll Jesus symbolisieren, der Schriftzug ist rosa, weil wir Mädchen sind, die Blumen drum herum sind dabei, weil wir die mögen! Und die Sternchen stehen für den Himmel!“ Melanie Quill und Christiane Geßner ergänzen abschließend liebevoll lächelnd: "Und ihr seid ja auch unsere Sternchen!"

Kontakt: Melanie Quill (Tel.: 06403/7740622) und Christiane Geßner (Tel.: 06403/7749228).

BU: Sieben von insgesamt zwölf „girls base“-Mädchen versammelten sich mit ihren beiden Betreuerinnen Christiane Geßner und Melanie Quill (hinten,  v. r.) zum Gruppenbild vor der Jakobuskirche.